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Mensch-Sein Tag

    I am a free being (Nathalie Jean-Marain)   I am a free being. I am owned by no one. By no nation, no religion, no institution, by no other being, human or beyond. I belong to myself. I am free. I am connected to life that flows through me, therefore, I am connected to all of life. Life loves me, as it loves ALL that IS. I AM LIFE. Life is what

Im nächsten Text aus der Serie "Osho - Über den Tod" geht es um die Antwort auf die essenzielle Frage, warum wir überhaupt Angst vor dem Tod haben. Was ängstigt uns so sehr, an der Vorstellung zu sterben? Wir wissen, wir werden nackt geboren und wir sterben eines Tages auch nackt. Es gibt absolut nichts, von all den Dingen, Leistungen, Auszeichnungen, oder

Die indigenen Völker haben seit jeher einen sehr natürlichen, pragmatischen und einfachen Zugang zum Leben. Ihre Lebensregeln sind umfassend und vollständig und geben Anleitung für so ziemlich alle Aspekte des menschlichen Lebens. Der Ethik-Kodex der Lakota enthält sehr viele weise und brauchbare Anregungen für ein zufriedenes, erfülltes und glückliches Leben.       Der Ethik-Kodex der Lakota Indianer (gefunden auf "Pathways to Family Wellness")   Erhebe dich

Heute möchte ich den zehnten Text aus meiner 16-teiligen Serie "Osho - Über den Tod" mit euch teilen. Der Tod ist allgegenwärtig. Er ist ein Teil unseres Lebens. Von Anfang an bewegen wir uns auf den Tod zu. Mit jedem Atemzug. Er ist unausweichlich. Es gibt Menschen, die sagen, dass sich unsere Geburt auch wie der Tod, wie Sterben anfühlen muss. Wir sind dazu gezwungen

Wir sind alle eins. Und wenn wir unser Herz öffnen und von Seele zu Seele Liebe schenken, spüren wir diese elementare Verbundenheit. Von Herz zu Herz.       Souls love (Ram Dass)   Souls love. That’s what souls do. Egos don’t but souls do. Become a soul, look around, and you’ll be amazed – all the beings around you are souls. Be one, see one. When many people have this heart connection, then we will

Im April diesen Jahres habe ich - anlässlich der Omnipräsenz der enormen Zahlen von mit oder durch Corona verstorbenen Menschen - die Text-Serie "Osho - Über den Tod" begonnen. In diesem, neunten Text, spricht Osho davon, dass unser Glaube an einen gewaltvollen Tod und an einen Tod der uns etwas "Böses" will uns in eine Zustand ständiger Anspannung bringt. So lange wir

In diesem achten Beitrag aus meiner Serie "Osho - Über den Tod" spricht Osho darüber, dass das Ziel des Lebens der Tod ist. Der Tod ist unser Ziel, unser Schlusspunkt, der Höhepunkt unseres Daseins. Wir sind niemals vom Tod getrennt - er ist von Anfang an Teil unserer Lebensreise, Teil unserer menschlichen Existenz.       Der Tod ist der Höhepunkt des Lebens (Osho, aus "Osho,

Ich mag die Texte von Veit Lindau (@veit.lindau), weil sie so direkt, so ungeschminkt ins Schwarze treffen. Wie oft bin ich schon gefallen? Unzählige Male! Wie oft ich wieder aufgestanden? Auch unzählige Male! Vielleicht nicht immer gleich, manches Mal mit blutigen Knien, viel Wut im Bauch und vielleicht nicht immer würdevoll. Aber aufgestanden sind wir alle schon so unendlich viele Male. Weil wir stark sind.

Für meine Serie "Osho - Über den Tod" habe ich heute diesen Text vorbereitet. Osho spricht in seiner Rede davon, dass der Tod ganz genau zeigt, wie wir gelebt haben. Heißen wir den Tod willkommen, weil wir vollkommen gelebt haben und zufrieden und glücklich sind? Feiern wir unser Leben, weil wir spüren, dass wir die Essenz des Seins berührt haben und unseren Auftrag erfüllt

Der nächste Text aus der Serie "Osho - Über den Tod" handelt davon, dass es letztlich niemanden in uns gibt, der sterben könnte. Das was stirbt ist unser Ego, und das Ego ist nichts anderes als eine Täuschung deines Geistes. Das Ego hat Angst vor dem Tod. Es existiert nur in der Illusion der Getrenntheit, die dir so glaubhaft erscheint, weil du dich

Dieser wunderschöne Text stammt von Hildegard von Bingen. Hildegard von Bingen war eine vielseitig interessierte und bedeutende Frau. Sie war selbstbewusst, emanzipiert, gebildet und eine der ersten Wissenschaftlerinnen. Sie verfasste zahlreiche Schriften und medizinische Abhandlungen, beschäftigte sich mit Religion, Medizin, Ethik und Musik und war Beraterin vieler einflussreicher Persönlichkeiten. Um 1150 gründete Sie ein Kloster in Rupertsberg. Ihre Heilmethoden empfing sie nach