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Anita Moorjani ist eine wundervolle Frau.

Ihre beiden Bücher haben mich tief beeindruckt, zumal ich auch zwei Nahtod-Erlebnisse hatte, aber keines dem gleich kam, was Anita widerfahren ist.

Was mich am meisten begeistert und fasziniert, ist, dass es ihr gelungen ist, all das Wunderbare, Magische und Liebevolle, dass ihr „auf der anderen Seite“ widerfuhr, in ihr Leben mitzunehmen.

Trotz eines tödlichen Krebs-Leidens hat es geschafft wieder vollständig gesund zu werden.

Sie sprüht in ihren Vorträgen nur so vor Lebensfreude und Kraft.

Sie hat es zu ihrer Lebensaufgabe gemacht hat, die wundervolle Botschaft der Liebe, die sie erleben durfte, in die Welt zu bringen.

Must read.

 

 

 

Zitate aus „Heilung im Licht“ von Anita Moorjani

 

Anita Moorjani war an Krebs erkrankt, ihre Organe versagten bereits und sie lag im Sterben.

Als sie das Bewusstsein verlor, fand sie sich an einem lichtdurchflutetem Ort wieder, der voller Liebe war. Sie erkannte dass sie eins mit allem Leben war – und ein umfassender Selbstheilungs-Prozess setzte ein. Ihre Organe begannen wieder zu arbeiten und sie wurde – wie durch ein Wunder – vollständig gesund.

 

F: Gibt es einen Ort, an dem unser persönlicher Wille und der Wille des Ganzen sich verbinden, so dass wir zu diesem Ort der Heilung und Kraft ungehindert Zugang haben können?

A: Ja, das ist für mich ein sehr schöner Gedanke – dass es für jeden von uns möglich ist, ungehinderten Zugang zu diesem Ort der heilenden Kraft zu haben. Ich glaube, dass unsere kollektiven Mythen – die Geschichten, die wir uns seit Generationen erzählen, uns hindern, das zu tun. Ich denke, dass diese Ansammlung von Glaubensvorstellungen und Überzeugungen die Ursache für einen Großteil der Abgespaltenheit und Disharmonie sind, die wir auf der Welt und auch in unserem eigenen Körper wahrnehmen. Wir haben diese unsichtbaren Meme oder Gedankeneinheiten verinnerlicht, und sie koppeln uns von unserer Wahrheit ab und machen uns glauben, dass wir von der Universellen Energie getrennt sind. Wir sitzen in der Dualität fest, weit entfernt von unserem eigenen schöpferischen Zentrum. Wir sind die Kraft, die diese Mythen nicht nur schmieden, sondern auch am Laufen halten. Und wenn sich unsere Geschichten ändern, spiegelt unsere physische Realität diese Veränderung wider.

Um diese Art von Heilung öfter erleben zu können, müssen wir unsere Mythen weiter entwickeln und unsere Meme in Gedankeneinheiten umwandeln, die uns erkennen lassen, dass wir mit der Universellen Energie eins sind. Das wird uns erlauben, uns mit unserem schöpferischen Zentrum allzeit verbunden zu fühlen, und es wird einer positiveren Energie rings um uns herum förderlich sein.

Heilung findet statt, wenn unsere persönliche schöpferische Absicht ganz bewusst mit der Universellen Lebensenergie zusammenfließt und beides als eins betrachtet wird…

 

F: In Ihrem Bericht von Ihrer Nahtod-Erfahrung haben Sie gesagt: „Alle Krankheit nimmt zunächst in der Energie ihren Anfang und manifestiert sich dann im Körper.“ Haben Sie irgendeine Idee, wie das bewerkstelligt wird und was überhaupt der Auslöser für die jeweilige Krankheit ist?

A: Während meiner Nahtod-Erfahrung fühlte es sich so an, als existierte mein Körper in seiner Materialität überhaupt nicht. Ich war reine Energie – was vielleicht als die Seele oder der Geist interpretiert werden könnte. Sie war viel umfassender als der Körper, und ich benutze gern das englische Wort magnificent, großartig, weil ich mich in diesem Zustand so fühlte. Es war fast so, als sei der Besitz eines physischen Körpers nur ein nachträglicher Einfall. Diese grenzenlose masse an Energie war mein wirkliches Ich, und der Körper war lediglich ein Barometer, um anzuzeigen, wie viel von dieser Lebenskraft „durchkam“ beziehungsweise zum Ausdruck gelangte. Es fühlte sich so an, als sei unsere dreidimensionale Welt die andere Dimension, während meine Energiemasse das Reale war.

Wenn wir also davon sprechen, dass bestimmte Menschen eine höhere Schwingung haben, vermute ich, dass wir damit meinen, sie ließen mehr von ihrer authentischen Größe durch, so dass die Anzeigen auf ihrem „Barometer“ tatsächlich hoch sind! Folglich strahlen sie eine starke positive Energie und physische Präsenz aus. In jener Welt aber schien niemand stärker oder schwächer zu sein. Jeder war großartig. Wie viel wir davon in dieser Dimension zum Ausdruck bringen, scheint allerdings jedem selbst überlassen zu sein.

 

F: Wollen Sie damit sagen, dass die Kraft Ihrer Heilung aus dem Inneren kam und nicht von einer äußeren Quelle?

A: Sie war weder innerlich noch äußerlich. Ich könnte auch sagen: Sie war beides. Als ich mich nicht mehr aus dem Zustand der Dualität heraus zum Ausdruck brachte, erkannte ich, dass es zwischen dem Innen und Außen keine Trennung gibt. Ich wurde die Quelle aller Dinge und die Quelle wurde ich. Aber wenn Sie darauf abzielen, ob ich meine, dass mein ich – Ich wie Ego oder körperliches Selbst – hinter meiner Heilung steht, dann ist das nicht der Fall. Die Heilung ging daraus hervor, dass ich wusste, dass ich nicht von der Quelle oder sonst irgendetwas getrennt bin und dies durch mein grenzenloses Selbst zum Ausdruck brachte.

 

Mögen wir alles für eine Welt tun, die der Himmel auf Erden ist – so lange wir am Leben sind.

Von Herzen,