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Osho spricht in diesem zwölften Text aus der Serie „Osho – Über den Tod“ darüber, dass das Leben nur eine Illusion zwischen dem Tod am Anfang und am Ende unseres Lebens ist…

Bei diesem Text stoße ich ein wenig an meine Grenzen in meinem eigenen Verständnis von Leben, Erfüllung und Lebendigkeit.

Wie geht es dir damit?

Food for thought.

 

 

 

Das Leben wird auf beiden Seiten vom Tod abgerundet (Osho, aus „The Book of Secrets,Talk #24“)

 

Geburt führt zum Tod, der Tod geht der Geburt voraus.

Wenn du das Leben so sehen kannst, wie es wirklich ist, wird es auf beiden Seiten vom Tod abgerundet.

Der Tod ist der Anfang, und der Tod ist das Ende, und das Leben ist nur die Illusion dazwischen.

Du fühlst dich zwischen zwei Toden lebendig, einen Durchgang, der einen Tod an den anderen reiht, nennst du Leben.

Buddha sagt, das ist kein Leben.

Ein solches Leben ist dukkha – Elend. Ein solches Leben ist Tod.

Darum erscheint er uns, die wir so vom Leben hypnotisiert sind, wie verrückt nach dem Leben lechzen, als lebensverneinend.

Uns erscheint es als das Höchste, einfach nur lebendig zu sein.

Wir haben so viel Angst vor dem Tod, dass es uns scheint, Buddha liebe den Tod, und das erscheint uns nicht normal.

Er erscheint selbstmörderisch…

 

Mögen wir unser Leben so lebendig, erfüllt und wahrhaftig leben, dass er Tod es von beiden Seiten her abrundet und vollkommen macht.

Von Herzen,

 

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📷: Rod Long on Unsplash