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Herzgeschichten

Müde und erschöpft ließ ich mich auf die Couch fallen. Mein Kopf tat weh, meine Beine schmerzten vom vielen Herumlaufen und ich merkte erst jetzt, dass mein Magen knurrte. Es war nicht zu überhören. Ich fühlte einen Druck auf meiner Brust. „Das war kein guter Tag“, hörte ich eine mir bekannte Stimme sagen. „Ja… Das war kein guter Tag.“ Es war einfach einer dieser Tage.

Ich saß draussen auf der Terrasse und in meinem Kopf schwirrten zahllose Gedanken herum. Und eine Frage beschäftigte mich am allermeisten: Warum fiel es mir so schwer, einfach Nein zu sagen, wenn ich etwas nicht wollte? Unzählige Situationen und Momente reihten sich wie ein Film aneinander und ich fühlte mich so richtig klein. Und je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr

„Danke!“ Da war sie wieder, diese leise und unendlich liebevolle Stimme. Ich nahm mir ein neues Taschentuch, wischte die Tränen von meinen Wangen. Ich zerdrückte das Taschentuch in meiner Hand und legte es auf den kleinen Taschentuch-Berg, der sich vor mir auftürmte. „Wofür denn?“ fragte ich. „Dafür, dass Du weinst.“ Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Mit einer unendlichen Sanftheit sprach die Stimme zu

„Ach…“ hörte ich es ganz leise und zufrieden seufzen. „Wer ist denn da?”, fragte ich erstaunt, denn außer mir, war da nur mein kleiner Sohn und der schlief tief und fest. „Ach…” da war es schon wieder! Dieses Mal etwas lauter. Ich lauschte und hörte ganz tief in mich hinein. „Weißt du…” sprach die Stimme sanft und liebevoll, “… das war so richtig schön…”